Heilpraktikerin Dr. phil. Karin Ladenburger
Naturheilkunde - Hormontherapie - komplementäre Krebstherapie


Naturheilkunde in Bonn


Bei vielen Beschwerden empfiehlt es sich, mit unterschiedlichen Massnahmen eine Besserung anzustreben. Dazu können Tees gehören, aber auch Präparate aus Heilpilzen, oder, evtl. nach einer entsprechenden Analyse, auch mikrobiotische Arzneien. Oft hilft es auch, den Speiseplan genauer anzusehen, problematische Nahrungsmittel auszuschließen und eine"gesündere" Ernährung auszuprobieren - individuell und nie doktrinär!





Homöopathie

Diese Behandlungsmethode ist so individuell und komplex, dass die ansonsten für die Medikamentenzulassung erforderlichen Doppelblindstudien diesem Heilungsprinzip widersprechen.  Nach dem Verständnis ihres "Erfinders" Samuel Hahnemann kann man Symptome nur heilen, wenn man den ganzen Menschen ansieht und behandelt, und bekanntlich ist jeder Mensch einzigartig. Dennoch gibt es Symptome, für die für fast alle Patienten die gleichen Wirkstoffe gegeben werden können, man denke beispielsweise an Arnika bei Verletzungen oder Calendula als Salbe bei einer gereizten Haut. Auch bei Hormonstörungen können manche Präparate sehr erfolgreich eingesetzt werden. Der grosse Vorteil ist die neben­wirkungsarme, sanfte Wirkung. Homöopathie wird in der Zwischenzeit weltweit erfolgreich eingesetzt, besonders eindrucksvoll finde ich die Arbeit in Indien: wer sich für diese Erfolgsgeschichte interessiert, den verweise ich zum Nachdenken auf die Banerji-Protokolle, die zigtausende erfolgreiche Krebsbehandlungen dokumentieren.

Ich selber begleite Krebspatienten, um deren Symptome zu mildern, nicht, um die schulmedizinische Behandlung zu ersetzen!

Die Carstens -Stiftung veröffentlichte zwei große Studien der Krankenkassen Securvita und TK vom September 2020, in denen die Erfolge homöopathischer Behandlung für viele Bereiche bestätigt werden konnten.   » www.carstens-stiftung.de




Aromatherapie

Aromatherapie - Mit pflanzlichen Ölen pflegen und heilen

Ist wirklich gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen? Sicher wissen wir das nicht, aber möglich wäre es…

Das Extrahieren ätherischer Öle ist eine Jahrtausende alte Kunst. Seit etwa 1900 wurde ihre medizinische Wirkung „wiederentdeckt“ und als Aromatherapie bezeichnet.

Laut Lexikon bezeichnet Aromatherapie „die Anwendung ätherischer Öle zu Heilzwecken bzw. zur Steigerung des Wohlbefindens“. Die Anwendungsbereiche reichen von Abszess bis Zahnfleischbluten.





Mehr Erfahren


Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie auch Ihnen diese Mittel Hilfe bieten können, lassen Sie sich gerne von mir beraten!

Die verschiedenen ätherischen Pflanzenöle haben für unsere Gesundheit unschätzbare und vielfältige Eigenschaften. Viele wirken wie ein Antibiotikum, aber es gibt auch sehr wirksame Öle gegen Viren und Pilze, andere pflegen die Haut, bringen Nerven, Organe und Drüsen in ihr natürliches Gleichgewicht oder lindern Schmerzen. Da die Öle immer ein breites Spektrum an Inhaltsstoffen aufweisen, bilden sich bei den Krankheitserregern so gut wie nie Resistenzen. So haben wir damit Mittel an der Hand, um innerliche und äußerliche Infekte und andere Störungen sanft zu behandeln und die körpereigenen Kräfte zu stärken. Ätherische Öle helfen nicht nur bei sog. Bagatellbeschwerden, "natürlich" und fast immer ohne Nebenwirkungen (ein Allergierisiko z.B. muß zuvor überprüft werden), sie werden sehr hilfreich verwendet in der Pflege, und auch in der Begleitung anderer, sogenannter "schulmedizinischer" Therapien, um deren unerwünschte Nebenwirkungen zu mildern oder deren Wirkung zu erhöhen. Wußten Sie, dass einige Pflanzen die stärksten Mittel gegen Viren bieten??


 

 
 
 
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